Industriehallenbeleuchtung

Professionell geplante Beleuchtungskonzepte dienen nicht nur der Sicherheit am Arbeitsplatz, sie fördern auch die produktive Leistungsfähigkeit eines Betriebes. Je nach Tätigkeit und Genauigkeit eines Arbeitsvorganges werden Werte der Beleuchtungsstärke festgelegt. Hier ist auch auf die Positionierung der Leuchtkörper zu achten, um Blendungswerte so gering als möglich zu halten. Beleuchtungsanlagen in Industriehallen erfordern kompakte Lichtquellen mit hoher Leistung, Lichtausbeute und langer Leichtmittellebensdauer. Derartige Anlagen sind daher fast ausnahmslos mit Hochdrucklampen wirtschaftlich zu beleuchten. Diese hochlumigen Leuchtmittel ermöglichen geringe Stückzahlen und verringern den Aufwand für Montage, Reinigung und Lampentausch.
Da sich das Licht von solch kompakten Leuchtmittel hervorragend lenken lässt, kann der Einsatz von optimierten Reflektoren auf spezielle Anwendungsbereiche Verwendung finden.
Auch LED- Lösungen sind hier möglich, die Kosten hierfür sind gegenüber Hochdruckbeleuchtung jedoch ca. dreimal so hoch.

Leuchtmittel:

Natriumdampflampe: Sie stellt eine der wirtschaftlichsten Lichtquellen unter de Hochrucklampen dar (ca. 55.000lm / 400W). Auf Grund des gelben Lichttones kann sie für Bereiche, in denen eine gute Farberkennung erforderlich ist, nur bedingt eingesetzt werden. Ihr Hauptanwendungsbereich liegt in der Ausleuchtung von Lagerhallen, Containerterminals und dgl.
Metallhalogendampflampe: Sie bieten eine neutralweiße Lichtfarbe und werden daher in Bereichen der Produktion und Fertigungskontrolle, sowie im Lagerbereich eingesetzt (ca. 40.000lm / 400W)
Die Leuchten werden je nach Beleuchtungsstärke und Leuchtkraft ausgewählt. Sie können mit Leuchtmittel zwischen 150W und 2000W ausgestattet werden.
Speziell für die Nahrungsmittelindustrie bietet STICH Leuchten aus Nirosta kostengünstig an.













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